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TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen, 19.04.2008 Den Matchball vergeigt! Enttäuschung auf der ganzen Linie im Lager des TSV 1862 Schildau! Da hat man sich mit aller Geduld in den letzten Spielen die Chance auf den Titel erhalten, als keiner mehr dran glaubte, war sie dann da, die Meister-Chance (Lok Engelsdorf kam in Delitzsch mit 0:3 unter die Räder), aber mit einer desolaten Leistung hat man sich dann quasi selbst um den Lohn gebracht. VC 1968 Pegau - TSV 1862 Schildau ![]() 3:0 (21; 16; 13)Eigentlich war der Start in die Begegnung für Schildau optimal. Schon in die erste Angriffsaktion wurde Debütantin Vicky Steinert einbezogen, die sich auch gleich mit einem erfolgreichen Abschluss über die Außenposition bedankte. Doch umgehend konnte der Gastgeber wieder ausgleichen. Schildaus Waffen, harte Aufschläge (Eilenberger, Fischer, Otto) blieben stumpf oder ungenutzt (Hinterfeldangriffe). Lediglich Susi Otto mit 6 Punkten im ersten und 7 im 2. Satz wehrte sich gegen die ab Satzmitte eintretender Dominanz der Pegauer. Und dann trat das ein, was du einfach nicht mehr aufhalten kannst – je mehr man sich vornimmt, desto mehr tritt das Gegenteil ein. Das Spiel zerfiel immer mehr und wenn sich dann bei den ersten schon Resignation breit macht, kannst du einpacken beim Volleyball. Was bleibt dem TSV: der 2. Vizetitel in Folge (was ja ehrlich gesagt im Kreise der besten Volleyballmannschaft des Bezirkes Leipzig nun wahrlich nicht schlecht ist und was der Wert ist werden wir in Kürze wissen), die Erkenntnis, das es schwer ist, drei Stammkräfte zu ersetzen und man sich schleunigst bemühen sollte, das vorhandene eigene gute Potential (Steinert, John!) in die Mannschaft zu integrieren, und das Wissen, das man am nächsten Wochenende (Pokalfinale) zeigen kann, dass man doch ganz ordentlich Volleyball spielen kann. Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Lehmann, Otto; Steller; Langnickel; Steinert; John . G. Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen, 18.04.2008 Ein heikler Auftritt! Der ohnehin schon etwas geschrumpfte Kader des TSV 1862 Schildau erlebt am Wochenende den absoluten Härtetest! Nachdem schon längerfristig feststeht, dass Juliane Lerche und Katy Proft am Wochenende nicht zur Verfügung stehen, trifft der krankheitsbedingte Ausfall von Claudia Lerche die TSVer bis in’s Mark. Da waren’s nur noch 6. Zum Glück aber sind die Spielgenehmigungen für die 2 Nachwuchsspielerinnen Vicky Steinert und Nadine John rechtzeitig eingetroffen, womit die Spielfähigkeit gewährleistet ist. Zumindest eine, vielleicht aber auch beide werden quasi ihre Feuertaufe erleben und zum Einsatz kommen. Durch zuletzt 8 (!) siegreiche Spiele in Folge müsste die 62er eigentlich genügend Fahrt aufgenommen haben, um die Ausfälle zu kompensieren. Denn noch klimmt ja das Fünkchen Hoffnung, den Tabellenführer Lok Engelsdorf IV doch noch abzufangen, praktisch auf der Ziellinie. Aber die Voraussetzung dafür ist ein eigenes erfolgreiches Abschneiden. Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen ,05.04.2008 Der TSV zu Hause unschlagbar! Zumindest in dieser Rubrik ist den Gneisenaustädtern die Spitzenposition nicht mehr zu nehmen. Auch die Hürden 9 und 10, die zugegebener maßen nicht allzu hoch waren, wurde genommen und die endgültige Entscheidung über den Titel auf den letzten Spieltag verschoben. Denn auch die Konkurrenz gab sich keine Blöße und bewältigte die Auswärtshürde Turbine Leipzig relativ sicher mit 3:1. TSV 1862 Schildau – VC Leipzig ![]() ![]() ![]() 3:0 (13; 13; 21)Als Lohn für gute Trainingsleistungen und Ordentliche Leistungen in den letzten Punktspielen gab es für Katy Proft wieder einen Platz im Startaufaufgebot. Konzentriert bis in die Zehenspitzen gingen dann die TSVer i die Begegnung. Nach der ersten kompletten Rotation stand es 18:5 für Schildau, bedeutet, dass sich jeder längere Zeit am Service tummeln durfte. Schildau bestach durch ein sehr gut aufgezogenes und organisiertres Angriffsspiel, wo es der guten Jana Lehmann gelang, ihre Angreifer alle bei Laune zu halten. ES war schon erschreckend, wie wenig Gegenwehr der TSV zu brechen hatte. Und das Dilemma setzt sich für die Gäste im 2. Durchgang nahtlos fort. Besonders, wen Sina Eilenberger mit ihren Aufschlägen zur Attacke blies, wurde es zappenduster für die Gäste vom VCL. Etwas besser kamen die Leipziger dann im dritte Satz in die Partie. Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich Schildau zwar auch hier zunächst ab (15:8), aber jetzt kamen die Gäste noch mal ran, aber nicht vorbei. Vorbai war es nach nur 53 Minuten dann im wahrsten Sinne des Wortes für den VCL – der Abschied aus der Bezirksliga war besiegelt. TSV 1862 Schildau – SV Lok Engelsdorf TSP 3:1 (9; 20; -23; 11)Mit der Erinnerung an das Hinspiel waren die TSVer hinreichend motiviert. Und es brach auch gleich gewaltig über den Gästen ein. Jeder aus den Reihen der Gastgeber kam gerade einmal zum Service, dann war schon alles vorbei 25:9 - Super! Im 2. Durchgang ließen die 62er dann die Zügel etwas lockerer, ohne die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Sie gestatteten dem TSP nach klarer Führung (9:5) immer wieder den Anschluss (10:11). Aber Schildau hatte ja die aufschlagstarke Sina Eilenberger in ihren Reihen, die sofort wieder den beruhigenden Abstand (16:11) herstellte. Schön, dass die Zuspielerin Claudia Lerche den Sinn der Auswechslung beim Stande von 23:20 (Proft für Lehmann) erkannte und der soeben eingewechselten Spielerin die erste Chance des Satzballs einräumte und die sich dafür mit einem guten Diagonalangriff über die Position 2 bedankte. Nachlassende Konzentration wird es wohl gewesen sein, das Schildau den folgenden Satz knapp abgeben musste. Aber wer Gastgeschenke in Form von 6 verschlagenen Aufgaben verteilt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er dann in Bedrängnis gerät. Zum Glück waren die Spielerinnen an einer umgehenden Korrektur der etwas in’s Wackeln geratenen Hierarchie interessiert und beendeten die Heimspiele der Saison 07/08 mit einer überaus überzeugenden Vorstellung. Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto; Proft und Steller . G. Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen, 05.04.2008 Nichts anbrennen lassen … … wollen die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau zu ihrem letzten Heimspiel dieser Saison. Bedingt durch die Tatsache, dass sie wegen des Heimspielrechts 2 Begegnungen auszutragen haben, wollen sie quasi wieder den (mindestens!) Gleichstand, denn wohin sie sich beißen würden, wenn der Kontrahent um die Spitze Lok IV verliert und man selbst strauchelt, braucht sicher an dieser Stelle nicht erläutert werden. Wie stehen die Chancen? Auf dem Papier sind sie zumindest vorhanden. Fakt 1 spricht gegen Schildau- gewinnt Lok IV beide noch ausstehende Spiele egal wie, sind sie durch. Der TSV kann bestenfalls bis auf einen Satz herankommen und mehr nicht. Fakt 2 spricht wegen der Schwere des Restprogramms für Schildau, denn die Lok muss noch bei der Turbine und in Delitzsch einparken, die momentan auf den platzen 3 und 4 stehen. Der TSV dagegen spielt zu Hause gegen das Schlusslicht VCL und die Engelsdorfer Talentschmiede (z.Z. Nr. 6). Auf dieses Spiel sind die TSVer und ihr Trainer besonders geeicht, haben sie doch die 0:3 Hinspielniederlage und einige Begleitumstände noch nicht vergessen. Und am Schlusstag geht’s zur Nr. 8 nach Pegau. Allein dieses Fernduell ist an Spannung kaum zu überbieten! ![]() Lok IV![]() ![]() ![]() TSV 186205.04.08 (A) Turbine![]() ![]() (H) Lok E’dorf TSP, VCL15.04.08 (A) Delitzsch ![]() ![]() (A) Pegautsv-schildau@t-online.de Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen , 16.03.2008 Der TSV lässt nicht locker! Genau so muss das sein. Das mögliche soll getan werden und zwar mit aller Konsequenz! So übt der TSV auf den punktgleichen Spitzenreiter SV Lok Engelsdorf IV immer schön Druck aus und stetig muss es sein! Nachdem Schildau bereits das Hinspiel hier austragen musste und 2:3 verlor, konnte der Landesklasseabsteiger diesmal glatt in drei Sätzen in die Schranken gewiesen werden. SV Lok Nordost Leipzig - TSV 1862 Schildau 0:3 (-14; -23; -27)Schildau begann zunächst mit der Stamm-Sechs, d.h. Katy Proft war diejenige, die zuerst einmal draußen bleiben musste. Und die machten gleich Druck aus allen Reihen, ob über die Außenpositionen (Otto 6), Hinterfeldangriffe (C. Lerche 2), Aufschläge (Eilenberger, C. Lerche je 2) oder die Netzmitte (Eilenberger 3, Lerche J 2) gepunktet werden musste, alle waren sie hellwach. Dabei wurde vor allem die akute Annahmeschwäche bei Gegner gnadenlos ausgenutzt. In der beachtlichen Tie break Zeit von nur 11 Minuten war der erste Satz in Tüten! Dann der geplante Wechsel, Katy Proft auf Diagonalangriff für Claudia Lerche. Nach ausgeglichenem Beginn der Gastgeber ein erstes Lebenszeichen von sich gab, als er ein 5:8 zum 10:8 drehte. Die Antwort der 62er ließ aber nicht lange auf sich warten. Umgehend führte Schildau wieder 16:10, beim 21:13 war der Erstrundenausgang greifbar bis schließlich das Team sich geschlossen zur Nachmittagsruhe begab, den Weckruf des Trainers aber beim 24:22 zur Auszeit aber doch irgendwie erhörte und zur 2:0 Satzführung im ersten Versuch einloggte. Das Erfreulichst in diesem Durchgang war für den Trainer, dass K. Proft mit drei Punkten erfolgreichste Angriffsspielerin war! Jedenfalls hatten die TSVer jetzt geschafft, dass Lok nun in’s Spiel gefunden hatte es im dritten Satz richtig Arbeit geben sollte. Gut war, dass die Ausgeglichenheit in der Angriffsbreite jetzt wieder auf höherem Niveau stattfand. Schildau, aber auch Lok NO, sich entscheidend abzusetzen. Und in der finalen Phase zeigte Schildau mehr Biss, gelang es dem TSV1862 immer, den kleinen Vorteil der ständigen Satzballbeanspruchung nicht mehr aus der Hand zu geben. Schließlich hatte der TSV mit dem 5. Satzball Erfolg. Damit bleibt die Tuchfühlung Lok Engelsdorf IV erhalten, die ihrerseits mit zwei Heimsiegen die ersten beiden Klippen sicher umschifften und noch zwei Klippen vor sich haben, die es allerdings in sich haben – Turbine Leipzig am 05.04. und GSVE am 19.04., beide jeweils auswärts. Mal sehen, was da wird. Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto; Proft. G. Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen , 15.03.2008 Wer lässt zuerst Federn? Nachdem die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau am letzten Wochenende quasi den Gleichstand mit Lok Engelsdorf IV erzwangen, gilt es nun, im damit eingeläuteten Kopf – Kopf – Rennen die Nerven zu behalten und ein klein wenig auf die Konkurrenz zu hoffen. Noch muss der TSV irgendwie 6 Sätze aufholen. Das ist für noch 4 ausstehenden Spielen, die beide noch zu absolvieren hat, eine ganze Menge Holz, scheint aber beim noch ausstehenden Restprogramm der beiden Kontrahenten nicht unmöglich. Für Schildau geht es zum 2. Mal in den Norden nach Leipzig zum gastgebenden SV Lok NO. Obwohl der erste Auftritt an dieser Wirkungsstätte mit 2:3 im Dezember verloren ging, wissen die Schildauer, dass dieser Gegner zu packen ist. Wenn man in der Lage ist, den Schwung und die Euphorie des letzten Spieltages mit in diese Partie zu nehmen, kann man guter Dinge sein. Bis auf Libero Simone Steller (verh. wg. Arbeit) sind alle bereit, dass Ergebnis der Hinrunde zu korrigieren. Hie noch das Restprogramm der beiden Anwärter: ![]() Lok IV![]() ![]() ![]() TSV 186215.03.08 (H) Bad Düben, VCL![]() (A) Lok NO05.04.08 (A) Turbine![]() ![]() (H) Lok E’dorf TSP, VCL15.04.08 (A) Delitzsch ![]() ![]() (A) Pegautsv-schildau@t-online.de Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen , 08.03.2008 Ganz wichtige Siege im Kampf um die Spitze! Mit zwei tollen Spielen haben die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau den Endkampf um die Bezirksmeisterschaft eingeläutet und sind dabei dem Tabellenführer Lok Engelsdorf IV so richtig auf die Pelle gerückt und haben eindrucksvoll dafür gesorgt, dass die Luft für die Randleipziger so langsam dünn wird. Dabei begann das Wochenende mit einer Hiobsbotschaft für ÜL Fischer – Abwehrspezi Simone Steller musste arbeitsbedingt ihre Teilnahme absagen. Also wieder keine Bestbesetzung! TSV 1862 Schildau - SV Bad Düben ![]() 3:2 (-16; 21; 15; -22; 13)Schildaus Taktik, den Gegner mit gefährlichen Aufschlägen sofort unter Duck zu setzen, ging zunächst nicht auf, da die Spielerinnen doch etwas Zeit brauchten, um in’s Spiel zu finden. Statt Sevice-Winner gab es Fehlaufschläge. Die dadurch hohe Fehlerquote sorgte für eine 14:8 Führung für die Gäste. Und da diese auch auf einem hohem Niveau spielten, war damit der erste Durchgang gelaufen – gegen den TSV. Nur die Netzmitte (Lerche J. 3; Eilenberger 5) brachte den erforderlichen Ertrag ein, der erforderlich ist um solch einen Gegner zu bezwingen. Es musste sich also etwas ändern, und es änderte sich etwas! Nämlich gelang es der Zuspielerin Jana Lehmann mit zunehmender Zeit immer besser, Abwechslung in das von ihr zelebrierte Angriffsspiel zu bringen. Der Trainingsschwerpunkt der Vorwoche wurde von ihr prima umgesetzt, und zwar erfolgreich – Hinterfeldangriffe. Die Folge war, dass die 62er die 2:1 Satzführung erreichten. Dabei war besonders die Leistung im dritten Satz beeindruckend, als der größte Trumpf die Ausgeglichenheit im Angriff zu verzeichnen war. Sauer wurde dann ÜL Fischen, als seine Damen im 4. Satz eine 11:4 Führung vergeigten und den eigentlich schon geschlagenen Gegner damit zurück ins Spiel kommen ließen. Doch im tie break kam der Biss zurück, gewann der TSV knapp, aber verdient! TSV 1862 Schildau – SV Lok Engelsdorf IV 3:2 (-17; 15; -23; 16; 10)Und dann kam es 16:30 Uhr zur eigentlichen Spitzenbegegnung des Spieltages. Vornweg, es war eine Partie auf hohem Niveau, zu dem beide Mannschaften entscheidend beitrugen. Zunächst bestimmten die Gäste die Szenerie. Sie be-eindruckten die TSVer mit ihrer variablen Angriffsführung. Doch angestachelt vom 0:1 Satzrückstand erschlossen die 62er nochmals ihre Reserven, setzten sich jetzt endlich Susi Otto über Außen, Sina Eilenberger und Claudia Lerche über Hinterfeldangriffe und Service erfolgreich durch. Doch das für den Trainer erfreulichste war die neue, erstmals in dieser Form erlebte Qualität der Auszeiten beim TSV 1862, nämlich dass der Trainer fast gar nichts zu sagen braucht, diese 30 Sekunde Zeit zur Besinnung geprägt waren durch Anspannung, gegenseitiges Anfeuern und Hochpeitschen im positiven Sinne. Dabei entwickelte die Mannschaft einen kollektiven Siegeswillen, der vielleicht noch von Bedeutung sein sollte. Doch wer glaubte, mit der 2:1 Satzführung für den TSV war das Ruder rumgerissen, sah sich getäuscht. Auch die Gäste, allen voran Coach und Chefmotivator Lothar M., hatten nur ein Ziel - den Sieg. Sie kamen noch einmal zurück und zwangen den TSV wieder in den tie break. Pech war für die Gäste jetzt, das der Sportverein auf dem Lande vielleicht doch noch eine andere Qualität hat, als in der Stadt. Jedenfalls hatte das Bezirksklassenteam der Schildauer Fußballer seine Dienstreise beendet und rückte so fast geschlossen ins Volkshaus ein. Die Stimmung im Volkshaus erfuhr dadurch noch mal einen quantitativen und qualitativen Schub. Sicher nicht spielentscheidend, aber gut für den, der davon profitiert. Ein 3:0 war der perfekte Start in den Entscheidungssatz, in dem sich Engelsdorf zwar tapfer wehrte, letztlich aber chancenlos waren, weil sie sich in den entscheidenden Szenen mehr Fehler leisteten als Schildau. Damit ist das Spiel beendet, aber noch nicht der Kampf um die Meisterschaft. Schildau hat en Anschluss hergestellt, ist nunmehr punktgleich mit der Lok . Beide hoffen nun noch an den letzten drei Spieltagen auf einen Ausrutscher des Kontrahenten. Wir werden sehen, wer die Nerven behält, oder auch nicht! Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Langnickel, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto; Proft. G. Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen, 08.03.2008 Die Vorentscheidung fällt heute! Schafft Schildau noch einmal den Anschluss an die Spitze oder nicht? Diese Frage wird am Samstag im Volkshaus entschieden, wenn es ab 14:00 Uhr im Volkshaus zum Gipfeltreffen um ganz entscheidende Meisterschaftspunkte geht. Die Volleyballerinnen des TSV 1862 schildau empfangen mit dem SV Bad Düben und dem SV Lok Engelsdorf IV 2 ganz starke Mannschaften. Die Heidestädter belegen zwar nur Platz 7 in der momentane Tabelle, haben aber nur ein Spiel mehr verloren als Schildau, d.h. bei nur einem Ausrutscher des TSV sind sie ran. Und gleiches gilt für die Konstellation Schildau – Engelsdorf, wo im Moment der Vorteil noch bei Engelsdorf liegt. Aber auch hier gilt – bei nur einem Ausrutscher der Lok ist Schildau ran. Und das hat Schildau selbst in der Hand! Natürlich hoffen die TSVer auf ein volles Haus, dann kann einiges leichter werden. Gegen beide Teams ist es mit Schildau das 2. Aufeinandertreffen in dieser Saison. Zweimal war es verdammt knapp, musste jeweils der tie break entscheiden. Für Düben ist es der 2. Auftritt im Volkshaus in dieser Saison, für die Engelsdorfer Truppe wird vieles neu sein, die kennen die Heimspielstätte des TSV 1862 noch nicht! 14:00 GSV Ehrenberg Delitzsch - VC Leipzig14:00 VC LeipzigSV ![]() ![]() - Lok Nordost Leipzig14:00 TSV 1862 Schildau![]() - SV Bad DübenTSV 1862 Schildau ![]() ![]() - SV Lok Engelsdorf IVtsv-schildau@t-online.de Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, Bezirkspokal Damen 01.03.2008 Finalrunde wieder erreicht! Zum dritten Mal in Folgen stehen die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau im Bezirkspokalfinale im Volleyball der Damen. Grundlage dafür war ein mehr oder weniger „Arbeitssieg gegen den Bezirksklassisten SV Lok Engelsdorf V. Wegen ihrer Arbeit verhindert waren Berit Fischer und Simone Steller, womit ÜL Fischer mal wieder nur ein Schrumpfaufgebot von 7 Spielerinnen zur Verfügung stand. Und überhaupt nicht nach Plan ging die Partie dann auch los. SV Lok Engelsdorf V – TSV 1862 Schildau 1:3 (19; -14; -14; -19) Die erste, die draußen bleiben musste, war Sina Eilenberger. Für sie rückte Maria Langnickel auf den Mittelblock, Kathy Proft spielte für die verhinderte B. Fischer wieder auf der Außenposition. Obwohl ÜL Fischer ausdrücklich davor warnte, den Gegner zu unterschätzen, ganz aus den Köpfen rausbekommen hat er den Begriff „unterklassig aus den Köpfen sicherlich nicht. Mit nur 2 Wirkung erzielenden Angreiferinnen (Otto 7!, Lerche J. 2 Punkte)war gegen die sehr solide spielenden Gastgeberinnen kein Blumentopf zu gewinnen. Also mussten die anderen drei Angreifer zur Vesperzeit wachgerüttelt werden. Mit Erfolg! Nach dem 0:1 Satzrückstand kam die hungrige Sina Eilenberger auf ihre Position zurück, Maria Langnickel rückte für Kathy Proft nach außen. Vor allem über die Netzmitte erzielte der TSV jetzt wesentlich mehr Wirkung und Diagonalangreiferin Claudia Lerche hatte ihre Betriebstemperatur erreicht, war mit 6 Punkten im klar gewonnenen 2. Satz Schildaus wirkungsvollste Akteurin. Die jetzt erreichte Dominanz konnte Schildau auch im 3. Durchgang aufrechterhalten. Auch hier hatten die 62er wieder eine herausragende Spielerin, Sina Eilenberger war vom Gegner nur selten zu stoppen (7 Pkt.). Dann im vierten noch einmal der Versuch, auf eine 2. Stammspielerin zu verzichten, C- Lerche wurde eine Pause gegönnt. Allerdings drohte dieses Experiment zu scheitern. Als es beim Stand von 16:12 begann, bedrohlich nach tie break zu riechen, musste Claudia Lerche wieder mitwirken. Erfolgreich, mit ihr wurden dann noch mal 13:3 Punkte und damit die Teilnahme am „Final Four perfekt gemacht.In dem 2. Spiel des Tages setzte sich GSVE Delitzsch unerwartet überlegen mit 3:0 gegen Ligakonkurrent SV Lok Engelsdorf TSP durch und trifft damit am Finaltag, dem 26. April, im 2. Halbfinalspiel auf unseren TSV 1862. Schildau mit: Eilenberger, Langnickel, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto, Proft. Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, Bez.pokal Damen, 01.03.2008 Das Ziel ist klar – nächste Runde! Nachdem die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau in der Meisterschaft scheinbar wieder Fuß gefasst haben, müssen sie sich heute im Pokal beim SV Lok Engelsdorf V beweisen. Das Schildau dabei im Viertelfinale auf eine der beiden verbliebenen Bezirksklassisten trifft, ist überhaupt niemand böse, hat doch ÜL Fischer dadurch die Möglichkeit, diejenigen, die sonst nicht regelmäßig zum Einsatz kommen, bei Laune zu halten. Dennoch wird der Gegner keineswegs unterschätzt, es ist bekannt, dass der sportliche Ehrgeiz mitunter ungeahnte Kräfte freizusetzen vermag und es dann durchaus ein böses Erwachen geben kann. Aber durch konzentriertes Spiel die eigene Fehlerquote möglichst minimal halten, dann sollte nichts anbrennen und die 62er sind danach gerüstet für das absolute Gipfeltreffen am 8. März im Volkshaus gegen den Tabellenführer der Liga. Im zweiten Spiel wird der Gegner des Siegers der ersten Partie für das Halbfinale am 26.04.08 ermittelt. Dabei ist der Ausgang zwischen dem GSVE Delitzsch und dem SV Lok Engelsdorf TSP völlig offen. Das 2. Halbfinale wird in den beiden Partien zwischen Engeldorf IV -Lok NO Leipzig und VCL – TSV 76 III ermittelt. Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen 22.02.2008 Die finale Phase naht! So langsam aber sicher geht die Meisterschaft der Volleyballbezirksliga der Damen in ihre entscheidende Phase. Am ungeliebten Spieltag Sonntag werden wir erfahren, welche Rolle dabei unser Vertreter, die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau spielen wird. Wird man im tristen Mittelmaß umhertümpeln oder kann man um die Vergabe der Podiumsplätze entscheidend mitbestimmen? Die Voraussetzungen für letzteres scheinen nicht schlecht, hat man doch noch mehr Heimspiele (4) als Auswärtsspiele (3) zu absolvieren. Allerdings muss dazu endlich dieses vermaledeite Auswärtstrauma überwunden werden! Einem Auswärtssieg stehen nämlich 4 Niederlagen gegenüber. Dass es aber geht, beweist die Tatsache, dass dieser eine Sieg beim aktuellen Spitzenreiter Lok Engelsdorf erzielt wurde. Und der zweite sollte doch jetzt am Wochenende beim Tabellenvorletzten SV Reudnitz möglich sein. Also auf geht’s, TSV! Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen ,19.01.2008 Ja, er lebt noch! Balsam auf die Wunden gab es für die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau am Samstag im Volkshaus zu Schildau. Nach 4 Niederlagen am Stück, wo man schon mächtig ins Zweifeln gekommen war, konnte mit einem Doppelsieg die Talfahrt gestoppt werden. Und vor allem hat man streckenweise richtig guten Volleyball gesehen! TSV 1862 Schildau - SV Reudnitz II ![]() 3:0 (23; 22; 18)Zunächst galt es, den ehrgeizigen Aufsteiger vom SV Reudnitz auf Distanz zu halten. Und damit hatten die TSVer ganz schön zu tun. Den ganzen Satz lang konnten die Gäste das Geschehen offen halten. Obwohl Schildau mit 14 Angriffspunkten eigentlich eine gute Quote erzielte (Otto 6; Lerche C. 4), die Angriffe des Gegners waren auch nicht von schlechten Eltern. Service (nur 1 direkter Punkt bei 6 Fehlversuchen!) und Block (0 Punkte) waren noch ungenügend. So kam es, dass sich Schildau erst am Ende vom 21:21 zum 24:21 den entscheidenden Vorteil erspielte. Eine Duplizität der Ereignisse gab es dann im 2. Durchgang, den Schildau ebenfalls knapp für sich entscheiden konnte. Keine Luft mehr ließ Schildau dann im 3. Satz. Hier wurden die Weichen früh gestellt (6:2; 10:6; 21:11). Endlich konnten der erste Sieg 2008 eingetütet werden! TSV 1862 Schildau - GSVE Delitzsch ![]() 3:1 (13; 25; -12; 16)Wie befreit dann der Auftritt der 62er im ersten Satz gegen Delitzsch, wo man in der Vorwoche noch 2:3 unterlegen war. Schon in der rasanten Startphasen war die Entschlossenheit der TSVer beeindruckend. Bis zum 6. Rotationswechsel ließen die Schützlinge von ÜL Fischer dem Gegner keinen Punkt bei eigenem Aufschlag zu. Da ihnen das selbst 4 mal gelang war der Vorsprung beim 10:6 schon ganz komfortabel. Und dann der Auftritt von Schildaus Nr. 5 – Claudia Lerche. Mit 8 Super-Aufschlägen, darunter 4 direkte Punkte, sorgte sie für klare Verhältnisse – im ersten Satz! Denn der 2. Satz war eine spannende Angelegenheit. Delitzsch war damit noch lange nicht besiegt. Zwar konnte sich Schildau auch hier in der Startphase als erste einen kleinen Vorsprung herausarbeiten (4:1; 11:7), aber diesmal ließen sich die Gäste nicht abschütteln. Immer wieder waren sie über ihre starken Mittelangreifer Meyer und Wünsche erfolgreich. So kam Delitzsch beim 20:20 erstmals zum Ausgleich, hatte sogar beim 24:23 den ersten Satzball, den der TSV erfolgreich abwehren konnte. Und dann gab’s ja noch Schildaus 5er, die wieder mit guten Aufschlägen die finalen Punkte unter dem Jubel der inzwischen zahlreich erschienenen Zuschauer (ca. 60-70) vorbereitete. Über Satz 3 decken wir mal den Mantel des Schweigens, denn dort leistete sich der TSV eine kollektive Auszeit. Dort gelang ganz einfach nichts. Eigentlich hätte man Schlimmes befürchten müssen, ein Bruch wäre durchaus möglich gewesen. Aber nicht an diesem Tag! Als hätte es den dritten Satz nicht gegeben, war es jetzt Berit Fischer vorbehalten, mit einer guten Serie von Aufschlägen vom 4:4 zum 9:4 schon für die Vorentscheidung zu sorgen. Und da Eilenberger und Otto gleich noch einen draufsetzten war mit dem 16:8 der Widerstand gebrochen. Der Otto-Motor (5 Pkt.) lief wieder rund, die Lerchen (je 4 Pkt.) läuteten zumindest den (Volleyball-) Frühling ein. Und die Voraussetzungen für lange, spektakuläre Ballwechsel schaffte einmal mehr Schildaus Abwehr-As Simone Steller, die diesmal auch abseits vom Feld sehr couragiert und mannschaftsdienlich auftrat. Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto; Steller. G. Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Gelingt die Revanche? Das ist sie die große Frage des Spieltages aus Schildauer Sicht. Um den freien Fall abzuwenden, bedarf es dringend eines Erfolgserlebnisses, besser gleich zwei. Nach der knappen Niederlage in Delitzsch am vergangenen Wochenende kommt es am Sonnabend zum abermaligen Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Schildau setzt dabei auf seinen Heimvorteil und die Tatsache, in dieser Saison zu Hause noch ungeschlagen zu sein. Zunächst treffen die 62er aber auf den Aufsteiger vom SV Reudnitz bevor der Hit gegen Delitzsch über die Bühne geht. Bis auf Maria Langnickel, die sich die Woche über mit einer leichten Verletzung plagte, sind alle an Deck. Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Es soll eben nicht sein Trotz deutlicher Steigerung im Vergleich zur Vorwoche hat es für die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau wieder nicht gereicht. Sie unterlagen in einem hochklassigen Bezirksligaspiel dem gastgebenden GSVE Delitzsch denkbar knapp. GSVE Delitzsch - TSV 1862 Schildau 3:2 (-18; 17; 22; -21; 14)Einiges vorgenommen hatten sie sich schon, die Schützlinge von ÜL Fischer, ja sie wollten unbedingt den Bock umstoßen und als Sieger das Spiel und damit die Niederlagenserie (inzwischen 4 am Stück) beenden. Entsprechend couragiert gingen sie zur Sache. Alle spielten vor allem im Angriff sehr konzentriert und auch erfolgreich. Bis Satzmitte (14:14) schenkten sich beide Teams nichts, gab es ein Kopf an Kopf Rennen. Dann gelang Schildau mit Berit Fischer am Service die erste kleine Serie (18:14) und die im ersten Satz bestens aufgelegte Sina Eilenberger (5 Pkt.) setzte dann noch die finale Aufschlagserie drauf – 1:0 TSV! Aber was den TSV noch im ersten Satz auszeichnete, nämlich eine breite Angriffswirksamkeit, ging im 2. Durchgang verloren. Jetzt erzielten die 62er nur noch über die Position 4 Wirkung (Otto und Fischer je 4 Pkt.). Sonst war nicht viel los. Folgerichtig der Ausgleich. Den beiden ersten einigermaßen klaren Sätzen folgten nun 2 enge Angelegenheiten, wo Delitzsch vorlegte und Schildau ausglich. Auch hier gab es ein ständiges Hin und Her. Es ist schon ungewöhnlich für einen tie break, dass jede Spielerin wenigstens 2 Mal zum Service kommt. Das sah das taktische Konzept des Trainers auch nicht vor – Pech. Jedenfalls hatten die TSVer es in der Hand – Matchball beim 14:13 – den Aufschlag versemmelt. Dieser Chance hat man vielleicht etwas zu lange nachgetrauert und schon war es passiert. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Tja, woran lag’s? Vielleicht haben die 62er in der entscheidenden Phase zu wenig riskiert, zuviel Bammel vor Fehlern gehabt. Zwar nicht das Ergebnis, aber zumindest die Steigerung und das Auftreten der Mannschaft stimmen für Samstag zuversichtlich für das nächste Heimspiel. Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Langnickel, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto; Proft; Steller. G. Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, Landespokal Damen Aus in Runde 1 Ohne Überraschung verlief am Samstag die Landespokalpartie zwischen dem Bezirksligavertreter TSV 1862 Schildau und den eine Klasse höher spielenden TSV Rackwitz. Obwohl es fast geklappt hätte, die 62er dem Favoriten lange Zeit Paroli boten, fand der Auftritt im Landesklassemaßstab ein rasches Ende. TSV 1862 Schildau – TSV Rackwitz 1:3 (21; -23; -25; -19)Zunächst gab es eine gute Nachricht aus dem Schildauer Lager, Libero Simone Steller stand der Mannschaft doch zur Verfügung und spielte eine grandiose Partie! Die ersten Akzente in der Offensive setzten die Gäste, die bis Satzmitte immer 1 bis 2 Punkte in Führung lagen. Dank eine guten Abwehrarbeit (Steller!) wahrte Schildau aber stets den Kontakt, konnte beim 14:14 erstmals ausgleichen. Und dann waren es vor allem Sina Eilenberger und Claudia Lerche auf Schildauer Seite, die dafür sorgten, das es auch auf Rackwitzer Seite das eine oder andere Mal einschlug. Das hinterließ beim Favoriten doch etwas Eindruck. Der Lohn war die 1:0 Satzführung. Hart umkämpft dann Satz Nr. 2. Die erste Serie gelang den 62ern, die mit B. Fischer am Aufschlag mit 6:2 in Führung gingen. Diesmal waren die Gäste aber unbeeindruckt, hatten beim 10:11 wieder alles auf der Reihe. Doch auch Schildau ließ nicht nach, war mit J. Lerche und S. Eilenberger immer wieder über die Netzmitte erfolgreich. Als es 22:20 für Schildau stand, war die 2:0 Satzführung zum Greifen nahe. Dann aber ein kleiner Hänger und schon war’s passiert – 1:1. Rackwitz nutze den Schwung und dominierte die Anfangsphase des 3. Satzes. Beim 16:9 schienen die Messen schon gesungen. Doch Hut ab vor der kämpferischen Einstellung der TSVer. Allen voran der Schildauer Libero wurde kein Ball verloren gegeben und tatsächlich kamen die 62er noch einmal zurück, hatten sich beim 24:24 eigentlich schon ihrer ersten Satzball erkämpft, ehe sie durch einen eigenen, dummen Wechselfehler sich selbst um den Lohn brachten. Punkte weg, Satz weg! Das hatte natürlich gesessen. Auch hatte jetzt die Moral einen Knacks abbekommen, jedenfalls war Rackwitz im 4. Satz nie ernsthaft gefährdet. Damit war der Pokaltraum schon ausgeträumt. Immerhin hat man den Favoriten hart gefordert, ja sogar in Bedrängnis gebracht, Was fehlte war neben Sina Eilenberger noch ein weiterer Durchreißer im Angriff. Dennoch sollte die Mannschaft aus den ersten drei Sätzen Mut schöpfen, die nächsten Aufgaben zu meistern! Schildau mit Eilenberger, Fischer, Langnickel, Lehmann, Lerche J, Lerche C., Proft, Steller, Weidner Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Gelingt der zweite Streich? Wiederum keine leichte Auswärtsaufgabe haben die Spielerinnen vom TSV 1862 Schildau am Samstag zu lösen - Punktspiel beim Absteiger aus der Landesklasse SV Lok NO Leipzig. Vor allem geht es darum, das letzte Erlebnis so schnell wie möglich aus den Köpfen zu verdrängen. Das es kein leichter Gang wird, steht fest, zumal ja am letzten Wochenende Hauptangreifer Susan Otto verletzt ausschied und sicherlich nicht zur Verfügung steht. Da müssen halt die anderen endlich mal eine Schippe drauflegen und am oberen Limit spielen. Punktspiele bestritten beide Teams noch nicht gegeneinander. Lediglich in der Saison 2002/03 trafen beide Mannschaften im Pokal zweimal aufeinander, beide Begegnungen entschied damals Lok NO für sich. Aber seitdem ist einiges an Wasser die Elbe heruntergeflossen und die Ergebnisse von damals für heute nicht mehr aussagekräftig. Wünschen wir dem TSV zu seinem letzten Punktspiel im Jahr 2007 viel Erfolg. Einen Auftritt haben sie aber noch in diesem Jahr, am 15. Dezember steht die erste Runde im Landespokal auf dem Programm der Gneisenaustädter! Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Gelingt der zweite Streich? Nachdem sich der TSV 1862 Schildau letztes Wochenende entspannt zurücklehnen konnte, weil spielfrei, geht es am Samstag wieder zur Sache. Und es ist wieder ein Spitzenspiel, zumindest von der Papierform her. Treffen doch die die Zweit- und Drittplatzierten der aktuellen Tabelle aufeinander. Der Dritte Lok Engeldorf TSP ist vielleicht sogar die Überraschung der Saison, Bisher 4 Siege und nur 2 Niederlagen sind schon mal eine gute Hausnummer. Mit einem Sieg könnten die Nachwuchs-spielerinnen vom TSP oben zumindest erst mal dranbleiben. Das würde dann aber die erste Saisonniederlage für den TSV 1862 bedeuten und die ist vorerst nicht vorgesehen. Mit anderen Worten, Schildau peilt Auswärtssieg Nr. 2 an. Keinen Beitrag dafür wird Juliane Lerche leisten können, die diesmal aus familiären Gründen verhindert ist. Nach dem Weggang von Lydia Breitbarth steht damit plötzlich nur noch ein etatmäßiger Mittelblocker zur Verfügung. Aber diese Lücke soll und wird geschlossen werden. Alle anderen sind an Deck und werden ihr Bestes geben, die Tabellenspitze zumindest bis Sonntag zurückerobern. TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Gunar Fischer Sieg im ersten Auswärtsspiel Die war ganz schön hart, die Nuss, die der TSV 1862 da zu knacken hatte. Wer hätte schon gedacht, dass die Gastgeber als Aufsteiger in die Bezirksliga mit drei Auswärtssiegen in der Rückhand ihre ersten Heimspiele in Angriff nehmen. Wie ernst sie die ganze Sache nehmen, bewies die Anwesenheit des Lok Coaches zum ersten TSV Heimspiel im Volkshaus! Entsprechend motiviert und couragiert gingen die Gastgeber in diese Begegnung. SV Lok Engelsdorf IV - TSV 1862 Schildau 2:3 (14; -24; 23; -18: -8)Im ersten Satz hatten die TSVer so ihre liebe Müh und Not, überhaupt ein Bein auf das Parkett zu bekommen. Zu sehr waren sie von dem schnellen Spiel des Gastgebers beeindruckt. Harmlosigkeit war dagegen kennzeichnend für das Auftreten der Schildauer. Obwohl Engelsdorf mit einer hohen Fehlerquote spielte, derer 9 sich im ersten Satz leistete, konnte Schildau davon nicht profitieren, da man selbst ganze fünf Punkte auf die Reihe bekam. Der Durchschnitt für die fünf Angreifer sei an dieser Stelle verschwiegen, obwohl ganz leicht ermittelbar. Mit dem ersten Seitenwechsel war die Zeit für die Besinnung reif, und man besann sich! Ganz anders jetzt die Präsentation der Fischer –Schützlinge. Nach ausgeglichener 1. Satzhälfte (12:12) gelang es dem TSV mit B. Fischer am Service, die erste kleine Serie zum 17:12 zu setzen. Jetzt waren sie da, die Blöcke (Otto) und Angriffe (Lerche). Doch fast hätten sie alles wieder verspielt, denn die Lokschen setzten ihrerseits nochmals einen Konter vom 16:20 zum 22:20. Zum Glück aber warfen die 62er jetzt auch ein Quäntchen mehr Erfahrung ins Spiel, wehrten einen Satzball ab und verwandelten selbst ihren ersten zum Satzausgleich. Im 3. erwischte der TSV einen miserablen Start (2:8). Dennoch war es mit der Leichtigkeit, mit der sie Lok im 1. Satz noch demontierte, vorbei. Schildau kämpfte sich wieder heran, konnte aber den 1:2 Rückstand nicht mehr verhindern. Im 4. Satz dominierte zunächst keine, gab es bis zum 10:10 ein Kopf an Kopf Renen beider Kontrahenten. Doch dann zerrten vor allem Otto und Eilenberger an den Ketten, bestachen durch die Wucht ihrer Angriffsaktionen. Dem hatte Engelsdorf nichts mehr entgegenzusetzen. Satzausgleich 2:2 – tie break. Dem Erfolg im 4. Satz Rechnung tragend begann ÜL Fischer jetzt so mit der Aufstellung, dass Otto (4) und Eilenberger (3) am Netz begannen, um diese starke Angriffsreihe eventuell zweimal am Netz aufbieten zu können. Und die ließen auch nicht lange auf sich warten, setzten ihre guten Szenen fort. Beim 8:7 für den Gastgeber wurden die Seiten gewechselt, beim 8:8 warf dann Schildaus Trainer Maria Langnickel ins kalte Wasser, brachte sie für Jule Lerche am Service. Und diese avancierte zum Matchwinner, denn mit einer beeindruckenden Aufschlagserie stellte sie letztlich die Lok im Alleingang aufs Abstellgleis! Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Langnickel, Lehmann, Lerche J., Otto, Proft, Steller Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Erneut Heimstärke bewiesen! Doch mit etwas gemischten Gefühlen gingen sie in diesen Spieltag, die Damen des Bezirksligisten TSV 1862 Schildau. Zu unberechenbar schienen die bisherigen Auftritte ihrer Gegner zu sein. Doch am Ende ist es so gewesen, wie es schon oft war – im Schildauer Volkshaus muss der TSV erst mal besiegt werden. TSV 1862 Schildau – Turbine Leipzig ![]() 3:1 (-22; 20; 20; 20)Schon nach den ersten Ballwechseln war für alle sichtbar, dass die Gäste keineswegs gewillt waren, hier klein bei zu geben. Zumal diese sich vor Saisonbeginn mit der Hauptangreiferin vom MTV Wittenberg verstärken konnten. Den TSVern gelang es noch nicht, ihr gewohntes Angriffsspiel aufzuziehen. Lagen die beiden Mittelblocker J. Lerche und Eilenberger mit jeweils 4 Punkten im Soll, kam über die Außen und Diagonalposition noch nicht die erhoffte und notwendige Wirkung. Folgerichtig ging der erst Satz an die Gäste. Zu Beginn des zweiten Satzes hielten alle auf Schildauer Seite beim Stand von 6:3 die Luft an. Eine unkonzentrierte Netzaktion des Gegners führt zur Berührung mit Schildau Hauptangreiferin Susann Otto, die auch gleich sitzen blieb. Aber der Schreck war umsonst, für Susi ging’s weiter. Durch konzentriertes spiel gelang es jetzt dem TSV, ich vor allem über die Außenpositionen zu steigern. Und da auch der Mittelblock das Level des 1. Satzes hielt, reichte es für den TSV zum Satzausgleich. Im dritten dann ging die Post ab. Vor allem Claudia Lerche hatte jetzt ihre Betriebstemperatur erreicht, bestach durch Aufschlagshärte und sehr viel Übersicht bei ihren Angriffen über die 2. Der Vorsprung von 21:11 war aber auch notwendig, weil die 62er doch noch mal ein kleines Annahmetal durchlaufen mussten, die Turbine drohte, noch einmal auf Touren zu kommen, was Schildau aber letztlich unterbinden konnte. Den besseren Start im 4. Satz erwischten die Gäste (2:5), die Antwort der TSVer ließ aber nicht lange auf sich warten. Maria Langnickel gelang mit sehr präzisen Aufschlägen eine Megaserie von 10 Punkten, die Vorentscheidung war gefallen. Den Rest erledigte die Angriffsabteilung des TSV, allen voran Sina Eilenberger und Susi Otto, die beide auf jeweils 14 Punkten kamen. TSV 1862 Schildau – VC Leipzig ![]() ![]() 3:0 (22; 16; 15)Die ohnehin nicht mehr so üppige Spielerdecke des TSV wurde jetzt noch einmal strapaziert, denn Susi Otto stand dem Team nur in der ersten Partie zur Verfügung. Auf ihrer Position spielte Katy Proft und das ganz prima. Im ersten Satz hatten die 62er auch erheblichen Widerstand zu brechen. ES war mitunter schon aufreizend, mit welcher Ruhe und Gelassenheit die Gastgeber auf ihre Chance warteten. Bis zum 22. Punkt führt nämlich ständig nur eine Mannschaft – und zwar der VCL! Aber da hat man ja bekanntlich den Satz noch nicht gewonnen, das bedarf derer 25 und die hatte zuerst Schildau! Das damit der Gegner schon fast weichgespielt war, konnte man vorher nicht unbedingt vorhersehen. Bis zum 12:14 konnte der VCL noch einigermaßen mithalten, bis dann Claudia Lerche das Zepter übernahm und ihr öffentliches Aufschlagtraining zelebrierte. Im 2. Satz war sie vom 14:12 zum 21:12 der Hauptdarsteller, im dritten Satz vom 3:5 zum 9:5 und 20:15 zum 25:15 - Respekt! Schade, dass C. Lerche am kommenden Samstag, wenn es zum „Nachholer gegen die wie Schildau noch ungeschlagenen Aufsteiger von Lok Engelsdorf IV kommt fehlen wird. Schildau mit: Eilenberger, Fischer, Langnickel, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto, Proft, Steller Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Verrückte Liga! Nachdem die TSVer am vergangenen Wochenende die ersten Pokalrunde überstanden, müssen sie sich am Samstag wieder im Ligaalltag beweisen. Ungewöhnlich dabei, dass es sich schon wieder um ein Heimspiel handelt. Bedingt ist das aber durch das Ansetzen der Pokalrunde und der TSVV zu den Glücklichen gehört, die 10 Heimspiele und nur 8 Auswärtsspiele auszutragen hat. Den 62ern soll’s recht sein. Mit Prognosen in Sachen Ausgang der beiden Spiele sollte man sich in dieser Saison lieber etwas zurückhalten. Zu viele unerwartete Spielausgänge gab es bisher. So vergeigte Turbinen seine ersten beiden Heimspiele gegen die Engelsdorfer, um sich am letzten Wochenende mit einem Achtungserfolg (3:1) bei GSVE Delitzsch zurückzumelden. Für den VCL ist es das erste Auswärtsspiel der Saison. Sie ließen bei ihrem Auftakt auch mit 2 nicht unbedingt vorhersehbaren Ergebnissen aufhorchen – der glatte 3:0 Sieg gegen Pegau und die 2:3 Niederlage gegen Engelsdorfer TSP hätte man im Vorfeld sicher genau andersherum getippt. Wichtig wird es für den TSV 1862 sein, von Beginn an den Gegnern das eigene Spiel aufzudrängen, also richtig Druck schon mit dem Aufschlag und das zweifellos vorhandene Angriffspotential ausschöpfen. Wir werden also sehen, ob Schildaus weiße Weste nach dem Spieltag auch noch passt! Spielbeginn ist am Samstag bereits um 13:00 Uhr! Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, Bez.pokal Damen Die ersten beiden Hürden gemeistert Ihrem Minimalziel, das Erreichen des Halbfinales und damit Teilnahme am „final four" sind die Volleyballerinnen des TSV 1862 Schildau am Samstag einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Erwartungsgemäß setzten sie sich gegen die unterklassige Konkurrenz des gastgebenden ATV Volkmarsdorf und den TSV 76 Leipzig II durch. Ein Spaziergang allerdings sollte es für die Schützlinge von G. Fischer nicht werden. Aber der Reihe nach. Die erste Partie bestritten die beiden Leipziger Mannschaften. In einem spannenden, allerdings nicht gerade hochklassigen Spiel setzte sich der TSV 76 am Ende etwas glücklich mit 3:2 durch. Danach waren die Schildauer an der Reihe und sollten das Schicksal der sympathischen Gastgeber schon besiegeln. ATV Leipzig Volkmarsdorf – TSV 1862 Schildau 0:3 (-15; -21; -15) Auch ohne die verhinderten Fischer und Steller war die Begegnung eine relativ einseitige Angelegenheit. Geburtstagskind Claudia Lerche war es vorbehalten, die erste Serie ihrer gefürchteten Aufschläge zu zünden. Sie übernahm den Service beim 5:5 und gab ihn beim 12:5 wieder ab – die Vorentscheidung in Satz 1. Im 2. Durchgang dann die erste Pause für die Lerche-Schwestern. Ersetzt wurden sie durch F. Weidner und K. Proft. Die ATVer konnten jetzt etwas länger gegenhalten, ohne aber den TSV in Schwierigkeiten zu bringen. Die Dominanz des TSV vor allem im Angriff (Otto 16 Pkt., Eilenberger 13 Pkt.) war zu deutlich. TSV Leipzig 76 II – TSV 1862 Schildau 1:3 (-11; -25; 23; -18) Nahtlos ging es damit auch im 2. Spiel weiter, vorerst zumindest. Die Leipziger hatten zunächst große Startschwierigkeiten. Die Schwächen wurden vom TSV 1862 natürlich gnadenlos ausgenutzt. Alle punkteten bei eigenem Aufschlag, die Sicherheit war gegeben. Somit konnte der Trainer wieder etwas experimentieren, so kam auf den drei Angriffspositionen am Netz Katy Proft für Zuspielerin Jana Lehmann, deren Aufgaben dann von Claudia Lerche aus dem Hinterfeld übernommen werden. Damit haben die 62er fast den gesamten Satz drei Angreifer am Netz und sind damit natürlich auch schwerer ausrechenbar. Anzuerkennen war aber, dass die Leipziger nach dem deutlich verlorenem 1. Satz sich erheblich steigern konnten und zumindest 2. Sätze lang den TSV 1862 so richtig forderten. Von den beiden engen Sätzen gewann Schildau den ersten zur 2:0 Satzführung und die Leipziger den 2. zum 1:2 Anschluss. Irgendwie war bei einigen der Akku schon etwas runter. So bekam Schildaus Hauptangreiferin S. Otto zu Beginn des 4. Satzes eine kleine Auszeit, konnte dann aber ab dem 14:9 dann auch noch ihren Beitrag zum am Ende sicheren Satzerfolg leisten. Mit 17 Punkten avancierte sie auch im 2. Spiel zu Schildaus wichtigster Angreiferin, diesmal gefolgt von C. Lerche (13). Schildau mit: Eilenberger, Langnickel, Lehmann, Lerche C., Lerche J., Otto, Proft, Weidner F. Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, Bez.pokal Damen Als Titelverteidiger in der Pflicht Kurzfristig wurden vom Verband alle Meisterschaftsspiele des Wochenendes abgesagt und die erste Runde im Bezirkspokal angesetzt. Dadurch ist das mit Spannung erwartete Punktspiel des TSV 1862 Schildau gegen den Landesklasseabsteiger Lok Leipzig NO abermals verlegt (ursprünglich 15.09.). Also startet am Samstag das Projekt Titelverteidigung. Zumindest wollen die Damen des TSV wieder die Finalrunde erreichen, d.h. Minimalziel Halbfinale. Mit anderen Worten, die 1. Hürde soll dazu heute übersprungen werden. Die 15 gemeldeten Damenmannschaften treffen in 5 3erstaffeln aufeinander, aus denen sich die Erstplatzierten und die drei besten 2. für das Viertelfinale (01.03.2008) qualifizieren. Die TSVer treffen dabei auf den Gastgebenden ATV Leipzig Volkmarsdorf (2. Bezirksklasse) und ihren alten Rivalen aus Grünau, den TSV 76 Leipzig (1. Bezirksklasse). Von der Papierform her sicherlich lösbare Aufgaben, dennoch wird vollste Konzentration erforderlich sein, um die Aufgaben zu bewältigen. Immerhin war der ATV im Mai diesen Jahres ein Teilnehmer des Halbfinales und die 76er besiegten gar die 62er in der ersten Pokalrunde des Vorjahres, so das die auf ihren Weg zum Pokalsieg auch so eine „Bester Zweiter Klausel strapazieren mussten. Darauf will sich aber Schildau in diesem Jahr nicht einlassen, zumal dann im Viertelfinale ein Heimspiel in Aussicht steht! Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; Volleyball, BL Damen Auf ein Neues! Gleich an’s Eingemachte geht es für die Damen des TSV 1862 Schildau am Samstag, wenn sie in das Geschehen im Oberhaus des Volleyballs aus und um Leipzig eingreifen. Zum Auftakt gibt es gleich eine richtige Knallerrunde, treffen doch mit dem Gastgeber, dem SV Bad Düben und dem VC 68 Pegau die Plätze 2, 3 und 4 der abgelaufenen Saison bereits am 2. Spieltag aufeinander. Dennoch ist es für alle Beteiligten das erste Spiel, denn allen hatten unter das sehr in Mode gekommenen Verlegen von Punktspielen schon am ersten Spieltag zu leiden. Viel Aufregendes ist dort übrigens nicht passiert. Lediglich Turbine Leipzig trat gegen die zwei Engelsdorfer Vertretungen an und verlor zweimal. In der Vorsaison konnte der TSV seine beiden Heimspiele mit jeweils 3:0 gewinnen. Das wäre natürlich ein Traumstart. Los geht es am Samstag 14:00 Uhr im Volkshaus gegen die Heidestädter aus Bad Düben. Da sich noch niemand krank oder sonst abgemeldet hat, hofft Coach Gunar Fischer, in Bestbesetzung den schweren Saisonauftakt zu meistern! Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; 40 JAHRE Volleyball Gäste aus drei Bundesländern! Nachdem am 07.09.2007 die Volleyballerinnen der Hobbyliga ihr Turnier anlässlich des 40- jährigen Jubiläums absolvierten, sind am 08.09.2007 die Spielerinnen des Bezirksligisten die Gastgeber eines höchst interessanten Turniers. Weite Wege nehmen die geladenen Teams in Kauf, um an diesem Ereignis teilhaben zu können. Dafür gilt den Gästen schon jetzt unser Dank! Den wohl weitesten Weg, nämlich quer durch Sachsen, treten am Samstag in aller Frühe die Spielerinnen des VF Blau Weiß HOYERSWERDA (BL Sachsen Ost) an. Nur unwesentlich kürzer haben es Schildaus Gäste von der HG 85 KÖTHEN (Landesklasse Sachsenanhalt Ost). Diese brennen übrigens auf Revanche für die in diesem Sommer in Wittenberg gegen den TSV erlittene Finalniederlage beim Turnier in Wittenberg. Quasi „um die Ecke ist die Anreise der Teams vom MTV 1862 Wittenberg und dem PSV Herzberg. Letztere sind übrigens frischgebackene Aufsteiger in die Brandenburgliga, der höchsten Spielklasse Brandenburgs. Hier gibt es ein Wiedersehen mit Schildaus „verlorener Tochter Tina Seifert. Bei dem Turnier in Schildau wird sich auch Schildaus Neuzugang Maria Langnickel dem heimischen Publikum präsentieren können, die im Sommer von Belgern nach Schildau wechselte und zweifellos eine Verstärkung des Bezirksligisten ist. Gunar Fischer TSV 1862 Schildau; 40 JAHRE Volleyball 08.09. 2007 Sport auf gutem Niveau 7 Stunden lang wetteiferten am Sonnabend anlässlich des 40-jährigen Volleyballjubiläums ausgetragenen Turniers 5 Mannschaften aus 3 Bundesländern um die begehrten Trophäen. Die Gastgeber und der PSV Herzberg drückten dabei dem Turnier ihren Stempel auf. Beide Mannschaften gewannen ihre Partien gegen Köthen, Wittenberg und Hoyerswerda jeweils mit 2:0 ehe es schließlich in der letzten Partie des Tages zum direkten Aufeinandertreffen der beiden bis dahin ungeschlagenen Mannschaften kam. Hier unterlag Schildau mit 0:2 (20:22; 17:24), musste die Überlegenheit des Gegners vor allem im Block anerkennen. Ihr letztes Spiel in den Farben des TSV 1862 bestritt bei diesem Turnier Lydia Breitbarth, die wegen ihrer Ausbildung in Bayreuth denn Verein verlässt. Der Verein wünscht ihr auf diesem Weg alles Gute! Der Turnierendstand ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 1. PSV Herzberg ![]() 8:0 Pkt.![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 2. TSV 1862 Schildau 6:2 Pkt.![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 3. HG 85 Köthen![]() 2:6 Pkt.![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 4. MTV Wittenberg ![]() 2:6 Pkt.![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5. VF BW Hoyerswerda 2:6 Pkt.Gunar Fischer © jwtsv ![]()
TSV 1862 Schildau ![]() |